Nächste Woche Montag startet die erste Gemeinschaftsmission dieser Art ;) der ÖSF mit dem Rollenspiel der DeSF.
Die USS Shenandoah wird für eine Mission, in der sie wie gewohnt ihre Mission spielen können, sich mit dem Schiff der USS Tian an Men (für sie in einer Teilmission) treffen.
Jeder, der an diesem Ereignis teilnehmen möchte, ist herzlich eingeladen.
Bei Interesse bitte bei der Führung der USS Shenandoah melden.
Ermöglicht hat diese Mission der Sternenflotten e.V. Danke für diese Unterstützung.
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Mittwoch, 13. August 2008
Dienstag, 8. Juli 2008
Einführung holographischer Quartiere
Die USS Shenandoah führt in derzeitigen Mission holographische Quartiere ein, erstmals natürlich nur zu Testzwecken ;) Wir entwickeln Gene Roddenbery weiter ;)
Leseprobe:
„Es ist auf dem Basis eines Holodecks aufgebaut. Mache Gegenstände wie Betten oder Schränke werden Repliziert. Andere, unwichtigere Kleinigkeiten, wie Farbe and en Wänden, Bilder, Dekoration etc. werden Holografisch erzeugt. Sollte man den Raum verlassen, schaltet es ab und spart Energie. Ähnlich wie ein Lichtschalter und das Licht.“, versuchte er zu erklären: „Dies hat den Vorteil, dass bei einem Energieausfall die Schränke, Betten und Schreibtische noch da sind und man nicht alles wieder aufsammeln muss. Glauben Sie mir… die erste Woche war kein Vergnügen und die technische Abteilung fluchte.“, lachend hatte der Lt. Commander dies erzählt.
Quelle: http://foren.oesf.at/viewtopic.php?f=10&t=57216 (ÖSF-Forum)
Leseprobe:
„Es ist auf dem Basis eines Holodecks aufgebaut. Mache Gegenstände wie Betten oder Schränke werden Repliziert. Andere, unwichtigere Kleinigkeiten, wie Farbe and en Wänden, Bilder, Dekoration etc. werden Holografisch erzeugt. Sollte man den Raum verlassen, schaltet es ab und spart Energie. Ähnlich wie ein Lichtschalter und das Licht.“, versuchte er zu erklären: „Dies hat den Vorteil, dass bei einem Energieausfall die Schränke, Betten und Schreibtische noch da sind und man nicht alles wieder aufsammeln muss. Glauben Sie mir… die erste Woche war kein Vergnügen und die technische Abteilung fluchte.“, lachend hatte der Lt. Commander dies erzählt.
Quelle: http://foren.oesf.at/viewtopic.php?f=10&t=57216 (ÖSF-Forum)
Montag, 26. Mai 2008
Schreiben als Geheimrezept für die Gesundheit
Im nachstehenden Artikel "Bloggen auf Rezept? » Über die gesundheitsfördernden Aspekte des Schreibens | Werkstattnotiz LXXXX" (verlinkt)der Wissenswerkstatt (Marc Scheloske) geht es zwar um Bloggen, aber wir können die gesundheitsfördernden Aspekte des Schreibens ebenso auf unser RPG übertragen.
Die wesentliche Grundaussage für uns lautet:
-
.. und wieder haben wir einen Grund mehr, warum wir unserem Rollenspiel nachkommen sollten ;)
Wir wussten es schon immer!
Die wesentliche Grundaussage für uns lautet:
-
Kreatives Schreiben stärkt das Immunsystem, verbessert Schlaf und Gedächtnis und hat günstige Effekte auf den Krankheitsverlauf von Krebspatienten.
.. und wieder haben wir einen Grund mehr, warum wir unserem Rollenspiel nachkommen sollten ;)
Wir wussten es schon immer!
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Wissenswerkstatt
Freitag, 11. April 2008
Der Rollenspieler im Konflikt zwischen den Erfahrungen der heutigen Welt und der vorgestellten möglichen zukünftigen alternativen Welt „Star Trek“
Provokative Frage: Tragen wir in unserem Rollenspiel, das in einer möglichen Zukunft spielt die Probleme von heute aus? Trägt unserer Charakter die gleichen Ansichten und Probleme, wie wir sie heute haben, herum?
„Im Vordergrund versuchen wir besonderen Wert auf den Geist der Entdeckung, der Versöhnung und der unbegrenzten Möglichkeiten nach dem Ideal von Roddenberry zu legen.“ (Internes Forum) Der Sinn des Lebens unseres Charakters besteht somit in der Arbeiten für das Allgemeinwohl?
Hat sich der Mensch von heute zu dieser Science Fiction „Zukunft“ ebenso weiterentwickelt oder verändert?
In der Star Trek Serie erfährt man leider sehr wenig über Alltagsprobleme. Es gibt weiterhin die üblichen Liebesgeschichten; Kunst, Kultur, Ästhetik scheinen einen großen Stellenwert zu haben, Wissenschaft natürlich, Forscherdrang. Stolz ist der Mensch auf die Erde, so wie sie ist. Negative Aspekte werden sehr selten angesprochen. Oft im Bereich wissenschaftlicher Ehrgeiz (Neid, Leistungsdruck), was sich aber vielleicht auch nur auf das Leben auf einem Raumschiff beschränkt (von der Erde erfährt man ja noch weniger).
Kennt Ihr Szenen aus Star Trek, in der Menschen tägliche innere Konflikte austragen müssen, mit denen wir uns heute noch nicht beschäftigen müssen/würden?
Ist Euch mal in den Serien eine Szene aufgefallen, die Ihr für deplatziert hieltet und die besser in ein anderes Sci-Fi-Szenario gepaßt hätte?
Warum sollte ein Mensch freiwillig z.B. was weiß ich... einen "Beamtenjob" annehmen, den ganzen Tag langweiligen Bürokram erledigen, und nicht einmal dafür bezahlt werden?
Was, wenn nicht Reichtum, streben die Menschen auf der Erde an? Nicht jeder ist ein geborener Künstler/Wissenschaftler usw. wenn nicht eine finanzielle, so wird es doch eine Bildungsunterschicht geben? Was würden diese Menschen im Leben auf der Erde anstreben? (nachzulesen >>hier<<)
Vielen Dank an Adina :)
Links:
Wie viel Star Trek braucht die ÖSF?
Lebenseinstellung der Menschen im StarTrek24.Jhr.
„Im Vordergrund versuchen wir besonderen Wert auf den Geist der Entdeckung, der Versöhnung und der unbegrenzten Möglichkeiten nach dem Ideal von Roddenberry zu legen.“ (Internes Forum) Der Sinn des Lebens unseres Charakters besteht somit in der Arbeiten für das Allgemeinwohl?
Hat sich der Mensch von heute zu dieser Science Fiction „Zukunft“ ebenso weiterentwickelt oder verändert?
In der Star Trek Serie erfährt man leider sehr wenig über Alltagsprobleme. Es gibt weiterhin die üblichen Liebesgeschichten; Kunst, Kultur, Ästhetik scheinen einen großen Stellenwert zu haben, Wissenschaft natürlich, Forscherdrang. Stolz ist der Mensch auf die Erde, so wie sie ist. Negative Aspekte werden sehr selten angesprochen. Oft im Bereich wissenschaftlicher Ehrgeiz (Neid, Leistungsdruck), was sich aber vielleicht auch nur auf das Leben auf einem Raumschiff beschränkt (von der Erde erfährt man ja noch weniger).
Kennt Ihr Szenen aus Star Trek, in der Menschen tägliche innere Konflikte austragen müssen, mit denen wir uns heute noch nicht beschäftigen müssen/würden?
Ist Euch mal in den Serien eine Szene aufgefallen, die Ihr für deplatziert hieltet und die besser in ein anderes Sci-Fi-Szenario gepaßt hätte?
Warum sollte ein Mensch freiwillig z.B. was weiß ich... einen "Beamtenjob" annehmen, den ganzen Tag langweiligen Bürokram erledigen, und nicht einmal dafür bezahlt werden?
Was, wenn nicht Reichtum, streben die Menschen auf der Erde an? Nicht jeder ist ein geborener Künstler/Wissenschaftler usw. wenn nicht eine finanzielle, so wird es doch eine Bildungsunterschicht geben? Was würden diese Menschen im Leben auf der Erde anstreben? (nachzulesen >>hier<<)
Vielen Dank an Adina :)
Links:
Wie viel Star Trek braucht die ÖSF?
Lebenseinstellung der Menschen im StarTrek24.Jhr.
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